Auktion

Im dem Buch „HEPY! Kunst und Geld“ von Piroschka Dossi las ich Folgendes:

„… Mazoni hatte des Kunstsystem zwar nicht aus den Angeln gehoben, aber bewiese, das man buchstäblich scheiße, wenn sie nur Kunst ist(!?) Geld machen kann. Am 22 November 2005 wurde die Seriennummer 57 der 1961 mit je 30 Gramm befüllten Dossen bei Sothebay’s in Mailand für 110 000 Euro Versteigert“ (S.200)
Da das Neidgefühl für mich nicht fremd ist, dachte ich mich „das kann ich auch“
und hier handelt es um eine Kopie von der Auktion.

Beschreibung:
Paul Kaminski, Fäkalien d’artista 56K“ (das K steht für Kopie)
Metalldose mit Fäkalien 35 Gramm (wohl gemerkt5 Gramm mehr als auf der Mailänder  Auktion), 2007, 7,4 x 7,8 cm
P.S. Wenn das Gebot 99 995 Euro erreicht, spende ich noch ein Kilo dazu.

Konzept oder Rechtfertigung des Kunstwerkes:

Alles ist Kunst.“ J. Bois,

Leider von manchen kennt nur solche KUNSTWERK.
und wie oft haben solche „Kunstwerke“ Existenzen und Träumen vernichtet,
aber, wer macht schon keinen Mist…

-„Kunstwerke, die ins Wohnzimmer passen, gehören nicht ins Museum“ sagte eine Politikerin. Und die Politiker, so viel ist bekannt, bestimmen  wo es lang geht.
„der Müllsack  auf der Straße ist ein Müllsack, in einem Museum ist er ein Kunstwerk“, meinte ein New-Yorker Galerist. (stimmt, für ein Museum 19% Nachlass)
Scheiße als „Kunstwerk“ glauben sie mir, so selten ist es nicht, oder denken sie anders?

Die Kunst ist die Kunst zu verkaufen.
Unversicherter Versand 4 Euro
Versicherter Versand 8 Euro
Als Kunsttransport 1200 Euro
Beim Aktionpreis 200013 Euro organisiere ich Escorttransport mit „Blaulicht“ , Marschmusik und „rotem Teppich“ unter dem Motto:  „…Dreck mach Platz, die Scheiße rollt“

In the book „HYPE! Kunst und Geld“ (Hype art and money) by Piroshka Dossi I read the following:

(freely translated) p. 200 bla
„…Mazoni didn‘t change the artsystem but he prooved that you can make literally shit, if it‘s art?!, to money.
On November the 22nd 2005 the serial number 57. of the 1961 with 30 gramms each filled cans was auctioned at Sotheby‘s in Mailand for 110 000€

Now that the feeling of being envy isn‘t new to me I spoke to myself: “I also can do that!“ and here it is, my copy of the auction.“

Description:
Paul Kaminski, feces d‘ artista Nr. 56K ( “K“ stands for the german word “Kopie“, which means copy), a can made of metal filled with 35 gramms of feces, (notice there are five gramms more then in the mailand‘s auction), 2007, 4 x 5 cm
P.S. If the bet reaches 199 995€, I donate another Kilo.

Concept or justification of the artwork:
“Everything id art“ J. Beuys,
Unfortunately some people are only known for those kind of ARTWORKS.
And how often have such ARTWORKS ruined existences and dreams, but…who doesn‘t do any bullshit.

-“Artworks that fit into livingrooms don‘t belong into museums“, said a politician. And the politicians as everybody knows, decide about what to do. “The bin bag on the street is a binbag. In a museum it‘s art.“, claims a New Yorker galerist. ( thats true, 19% discount for museums)
Shit as an artwork, believe me, it‘s not that rare, or do you think different?


Art is the art of selling.


Uninsured shipping: 4 Euro
insured shipping: 8 Euro
As arttransport: 1200 Euro
At a auctionprice of 200 013 Euro, I organize an escort transport with actanic light, military marches and a red carpet according to the motto: “Dirt make space, the shit is rolling“

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